Wolfgang Zankl ist Professor am Institut für Zivilrecht der Universität Wien, war Dekan an der Universität in Liechtenstein (UFL), Professor am Institut für Zivilrecht der Universität Graz, Lehrbeauftragter der Universität Leipzig und leitet das, von ihm am 11. September 2001 gegründete, europäische zentrum für e-commerce und internetrecht (e-center), das mittlerweile weltgrößte Netzwerk für IT-Recht. Er ist Entwickler der ersten juristischen Crowd-Intelligence-Plattform (checkmycase.com), Lehrbeauftragter der Quadriga Hochschule Berlin, Beiratsvorsitzender des ky-center for social media law, Foundation Member der Computer Ethics Society Hong Kong sowie Berater nationaler und internationaler Unternehmen und Rechtsanwaltskanzleien. Zankl hat insbesondere im Bereich des Zivilrechts (Schwerpunkte Vertrags- und Haftungsrecht, Erbrecht) und des IT-Rechts (Schwerpunkte E-Commerce-Recht, Data Privacy) 12 Bücher und über 200 Fachpublikationen verfasst und zu diesen Themen auf allen Kontinenten Lehrveranstaltungen und Vorträge gehalten (Deutsch, Englisch, Französisch und Spanisch), zB in Boston (Harvard), Casablanca, Dubai, Frankfurt, Hongkong, Jerusalem, London, Moskau, Peking, Santiago de Chile, Singapur, Sydney, Tianjin, Tokio und Zürich.

Zankl ist Marathonläufer und tritt für Informations- und Transaktionsfreiheit ein ("freedom of exchange of information, said Wolfgang Zankl“, New York Times). Um dieser Forderung Ausdruck zu verleihen, ist er 2009 innerhalb eines Monats in der Arktis und in der Antarktis gelaufen („Arctic & Antarctic Run“).


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